Butylscopolamin

Diskussionen und Infos zu Sormodren, Vagantin und anderen Medikamenten die man einnimmt.

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Butylscopolamin

Beitrag von Likwit » 31.Jan 2010, 21:44

Alle Tabletten die gegen HH eingesetzt werden (einschließlich der Belladonna-Präparate) sind ja Parasympatholytika bzw. Anticholinergika...

Hier bin ich jetzt auf einen Wirkstoff gestoßen, der nicht die Blut-Hirn-Schranke überwindet, damit nicht auf das Zentrale Nervensystem wirkt und damit deutlich Nebenwirkungsärmer sein könnte.

N-Butylscopolaminiumbromid - ein halbsynthetisches Derivat des Pflanzenalkaloids Scopolamin. Medikamente die den Wirkstoff enthalten sind mit Indikation Reisekrankeit, Bauch/Regelschmerzen etc. Rezeptfrei erhältlich. Beispielsweise Buscopan von BI, 50 Stück um die 8€. Eine Tablette enthält 10mg Butylscopolaminiumbromid. Rezeptfrei heißt in dem Fall aber nicht ungefährlich: letale Dosen sind möglich! Ob es ähnlich gut wie z.B. Bellanorm gegen HH wirkt, bleibt auszuprobieren.
(Hab eine Packung bestellt und werde testen - Meinungen dazu sind dennoch willkommen ;) )

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von knorki » 04.Feb 2010, 14:17

Hm... :?
Wäre schön, wenn du über deine Erfahrung damit berichtest.
MfG aus Berlin

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Likwit » 04.Feb 2010, 16:40

Werde ich.. Packung wartet in der Packstation.
Es kann aber auch ruhig mal noch wer anders eine kleine Packung holen und testen.. ich allein bin kein so guter 'Test', und wenn sie nicht wirken, hat man immer noch was da für die nächste Magenverstimmung..

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Simse » 04.Feb 2010, 20:41

Naja mein Sormodren geht zur Neige. Wollte demnächst mal nach Bellanorm schauen und bis das da ist, könnt ichs mal testen. Darfs bloß nicht vergessen wenn ich mal an einer Apotheke vorbei komm.
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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Simse » 12.Feb 2010, 13:43

Also Buscopan kann man ja eh max. 5 Tage hintereinander nehmen (laut Packungsbeilage). Wär für mich also eher nichts. Aber ich habs jetzt mal geholt, da ichs grad ohnehin bissl mit dem Magen hab. Ich sag Bescheid obs auch auf die HH wirkt. Sormo hab ich jetzt erstmal abgesetzt.
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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Likwit » 13.Feb 2010, 15:59

Auch wenn das mit den 5 Tagen drin steht, Sormo ist ganz sicher nicht gesünder.. hab die Packungsbeilage nicht da, aber denke mal das ist in dem Sinne 'wenn nach 5 Tagen immer noch große Magenprobs bestehen besser einen Arzt aufsuchen'

Ich kam leider noch nicht zum testen..

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Simse » 14.Feb 2010, 12:35

Naja gesünder vllt nicht, aber es ist auf ne Langzeiteinnahme konzipiert. Bin ja kein Pharmaziefachmensch, aber als Laie würde ich denken, dass das schon nen Unterschied macht.
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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Schweißbrille » 14.Feb 2010, 16:58

Ich denke auch, dass das schon seinen Grund haben wird... Ganz einfaches Beispiel sind ja auch Nasensprays. Die gängigen abschwellenden Erkältungsnasensprays soll man ja auch nur eine Woche anwenden, da sie ansonsten die Nase nur ruinieren - dann hat man irgendwann eine kaputte Nasenscheidewand und arzneimittel-induzierten Schnupfen.

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Likwit » 14.Feb 2010, 18:20

Sorry aber die Vergleiche hinken extremst.

Sormo und Butyl und Bellanorm etc. gehören wie eingangs gesagt alle zur gleichen Familie. Nur ist Sormo der dicke böse Onkel und die anderen die etwas harmloseren Tanten - mögliche Sideeffects sind also auf Dauer auch harmloser, abhängig von der persönlichen Verträglichkeit.. aber das alles ist kein Shampoo, dem man 'geeignet für die tägliche Anwendung' beibringen kann...

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Schweißbrille » 14.Feb 2010, 18:29

Ganz ohne hinkenden Vergleich haftet Sormodren in meinen Augen aber dennoch in "für die tägliche Einnahme geeignet" an. Ob man das will, ist ja eine ganz andere Frage.

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Likwit » 14.Feb 2010, 20:43

..und ob man Medikamente danach beurteilen sollte welch affektiv-kognitive Assoziation sie bei einem persönlich auslösen halte ich mal noch für eine ganz ganz ganz andere fragliche Frage :P

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Simse » 14.Feb 2010, 21:40

Ich hab jetzt den Beipackzettel nicht greifbar, aber Sormo wurde ja für Parkinson entwickelt. Muss also grundsätzlich für eine langfristige Einnahme geeignet sein. Buscopan ist auf kurze Sicht wahrscheinlich nicht so stark, aber ich würde mich nicht trauen das langfristig einzunehmen wenn eindeutig gesagt wird, man soll es nicht länger als 5 Tage einnehmen. Ist ja auch für krampfartige Bauchschmerzen bei Magen-Darmproblemen entwickelt, also für eine kurzfristige Erkrankung.
Übliche Dosis: 3 mal täglich 1-2 Dragees
"Nehmen Sie Buscopan Dragees ohne ärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage ein."
Nebenwirkungen u.a.:
sehr selten: Akkommodationsstörungen
gelegentlich: Mundtrockenheit
gelegentlich: trockene Haut (Hemmung der Schweißsekretion)
[...]
sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Quelle: Beipackzettel
Ich find auch die Dosierung recht hoch. Ich weiß ich bin da ne Ausnahme, aber ich nehm täglich eine halbe Sormo. Müsste aber 3-6 Buscopan nehmen.
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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Schweißbrille » 14.Feb 2010, 21:53

Simse hat geschrieben:Ich find auch die Dosierung recht hoch. Ich weiß ich bin da ne Ausnahme, aber ich nehm täglich eine halbe Sormo.
Während meines Praktikums Ende vergangenen Jahres habe ich täglich 1 - 2,5 Sormodren genommen und hatte herzlich wenig Probleme. (Außer dass der Schweiß manchmal trotzdem floss, aber das hat ja nichts mit Nebenwirkungen zu tun.)
nagnag hat geschrieben:..und ob man Medikamente danach beurteilen sollte welch affektiv-kognitive Assoziation sie bei einem persönlich auslösen halte ich mal noch für eine ganz ganz ganz andere fragliche Frage :P
Das versteh ich ehrlich gesagt jetzt auch gar nicht. Im Grunde wollte ich aber in etwa das sagen, was Simse auch sagte, was die Dauereinnahme betrifft.

Dass niemand gerne dauerhaft Medikamente nimmt, ist ja klar. Aber wenn man es macht, sollte man es auch mit etwas machen, das dafür vorgesehen und erprobt ist.

Übrigens hier mal eine Packungsbeilage: http://www.pharmazie.com/graphic/A/43/0-15643.pdf
Da steht ganz dezidiert drin:
Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Verlauf der Erkrankung und kann von einer kurzfristigen Gabe (z.B. bei medikamentös bedingten extrapyramidalen Symptomen) bis zur Dauermedikation (z.B. beim Parkinson-Syndrom) reichen.
Die kommen in Teufels' Küche, wenn die sowas da rein schreiben und das nicht stimmt.

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von T-Dogg » 17.Feb 2010, 20:52

Also ich würde Butylscopolamin/Buscopan vom Nebenwirkungspotential deutlich harmloser als Sormodren und Bellanorm einschätzen, schon allen aufgrund der fehlenden zentralen Wirkung. Ganz offensichtlich widerspiegelt schon die Verschreibungsfreiheit des Buscopans und die sehr große Anwenderbreite die relative Harmlosigkeit im Vergleich zu Sormo und Belladonnapräparaten. Der Zusatz im Waschzettel, man solle das Buscopan nicht länger als 5 Tage ohne Rücksprache mit dem Arzt nehmen, muß zwangsläufig bei Sormodren und Belanorm fehlen, da diese verschreibungspflichtig sind und somit ohne die sofortige Rücksprache mit dem Arzt überhaupt nicht genommen werden können.
Was mich beim Einsatz von Buscopan allerdings etwas skeptisch macht ist die geringe Bioverfügbarkeit, das heißt das Zeug wirkt gegen Schmerzen die durch die Peristaltik des Darmtrakts hervorgerufen werden, weil es dort lokal andocken kann - die Wirkung systemisch, d.h. z.b. gegen Regelschmerzen ist jedoch, gelinde gesagt, umstritten, da nur 1% des Wirkstoffs überhaupt aus dem Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden.
Aber einen Versuch ist es wert, und, das kann ich jetzt nur für ich selbst sagen, sollte Buscopan bei mir antihyperhidrotisch wirken würde ich keinen Augenblick zögern, es auch langfristig einzusetzen, denn die Erfahrungen mit diesem Arzneimittel sind sehr groß, es ist gut erforscht und im Gegensatz zu den ganzen Belladonnapräparaten, die aufgrund fraglicher Wirkung und deutlicher Nebenwirkungen in Deutschland nicht mehr zugelassen sind, immer noch und frei verkäuflich auf dem Markt.
Die mangelnde orale Aufnahme von Buscopan wird im medizinischen Einsatz durch den intravenösen Einsatz umgangen, da wirkt es auch ganz gut, und ich könnt mir durchaus vorstellen mal Buscopan iv auszuprobieren. Das wär dann zwar nix für den Dauereinsatz, aber es wär prima für Schweißbachsituationen wie Vorstellungsgespräche, Prüfungen, Parties....

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Likwit » 18.Feb 2010, 16:19

Dank dir für die Klarstellung!

Dass Buscopan gar nicht wirklich resorbiert wird hatte ich zwischenzeitlich auch gelesen.. da ist die Wirkung gegen HH dann natürlich fraglich. Zum testen kam ich immer noch nicht.. zur Zeit etwas dauerangekratzt, da könnt ichs nicht wirklich beurteilen.

Wenn du auch vorhast es mal zu testen: posten ;)

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Schweißbrille » 18.Feb 2010, 20:20

Mir ist das alles viel zu umständlich. Da bleib ich doch lieber beim geschätzten Sormodren, das macht mir wenig Sorgen.* Ich glaub, wenn ich anfangen würde, mir vor Parties was zu spritzen, würde ich mir vorkommen wie ein Junkie. :shock:

* = Natürlich ist Sormodren kein Bonbon. Dementsprechend sollte man damit auch nicht so sorglos wie mit Bonbons umgehen und auf individuelle Verträglicheit und Konstitution achten.

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von knorki » 18.Feb 2010, 22:58

Butylscopolamin spritzen?
Ahja... sehe gerade, es gibt Ampullen zu kaufen.
Allerdings sind diese rezeptpflichtig! :?
MfG aus Berlin

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von T-Dogg » 19.Feb 2010, 2:58

Ja, Buscopan iv ist verschreibungspflichtig. zum ausprobieren brauchts aber nur einen toleranten Hausarzt. Und für die Chance, mal auf einer Party mit moderatem Alkoholgenuß was anderes anzuziehen als ein weißes Poloshirt oder einen schwarzen Fleecepullover würde ich noch viel mehr tun als mir eine Ampulle Buscopan spritzen. Sormodren hab ich mir auch mal besorgt, und es hat auch bei Party und moderatem Alkoholkonsum halbwegs gut geholfen, aber dieses Zombie-Gefühl bei abschweifender Konzentration fand ich unerträglich. Wenn ich nicht zu 100% auf meine aktuelle Situation konzentriert war hatte ich meist das Gefühl, 10 cm neben und hinter mir zu stehen oder mir eine Sekunde zu spät hinterherzulaufen. Keinem Mitfeierer ist was aufgefallen, aber es hat mich irritiert.
Mein Horrorerlebnis war die Hochzeit meines besten Freundes, Ende August, barocke Kirche, 30 Grad im Schatten, ich mit anthrazitfarbenen Anzg mit Krawatte. Wußte damals schon, daß ich viel schwitze, wußte aber noch nichts von Hyperhidrose und Behandlungsmöglichkeiten. Naja. Obwohl ich nur in der Kirche saß war mein Jackett am Rücken großflächig durchnäßt - alle haben es gesehen außer mir, und die Krawatte mußte ich wegschmeißen, die hatte Salzränder die nie wieder rausgingen. Der Knoten hatte sich komplett vollgesaugt mit Schweiß. Und seitdem ich um die Existenz der Hyperhidrose weiß und verstanden habe, daß ich kein Schwitzfreak bin, bin ich auf der Suche nach dem Medikament das mir meine eigene Hochzeitsfeier ermöglicht (wenn sie denn mal ansteht) ohne sogar im schwarzen Anzug schweißflecken im Schritt und in den Achseln zu kriegen. Dabei schwitze ich nicht im Schritt, das ist nur der Saft der mir vom Genick und vom Rücken runterläuft. Ansonsten könnte ich nur mit meinem Chef feiern, der hat eine starke schweißneigung auf der Stirn, und dem hab ich meine Schweißneigung mal erläutert, nachdem er mich mal beim Umziehen nach 15 Minuten Assistenz gesehen hat - der hält das starke Schwitzen für ein zeichen vorteilhafter, guter Vitalität. Ich schäme mich wenn meine Arbeitsklamotten innerhalb von 10 Minuten beim Warten auf den Einsatz bei 18 Grad Lufttemperatur von hellgrün auf dunkelgrün wechseln, weil ale denken ich wär so wahnsinnig aufgeregt. Aber mit sormodren kann ich nicht arbeiten, mein Belladonnysat ist seit einem Jahr abgelaufen, und Bellanorm macht die Schweißflecken zwar kleiner, aber bei weitem nicht weg. Ich würde mein Schwitzmittel selbst dann kaufen und spritzen, wenn ich am Hauptbahnhof zu dem "Ey brauchssstu" -Typen gehen müßte. :omg:

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Schweißbrille » 19.Feb 2010, 9:30

Ja, deswegen schrieb ich ja von der unterschiedlichen Verträglichkeit und Konstitution. Ich konnte selbst nach drei Sormodren an einem Tag noch vernünftig meiner Arbeit nachgehen, als ich letztes Jahr Praktikum gemacht habe. Anderen gehts da anders.

Aber das hier ist der Butylscopolamin-Thread. ;)

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Re: Butylscopolamin

Beitrag von Likwit » 19.Feb 2010, 11:25

Wenn schwitzen ein Zeichen guter Vitalität ist wunderts mich, dass ich nicht gerade der vor Gesundheit und Vitalität sprühende Typ bin -.-

T-Dogg, warum nochmal hast du eine ETS nie in Betracht gezogen?

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