Erfahrungsbericht Iontophorese

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Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 26.Jan 2018, 19:52

Hallo Liebe Forumsmitglieder,

ich möchte euch hier über meinen Erfolg mit einem neuen Iontophoresegerät (ich weiß jetzt nicht ob ich die genaue Bezeichnung hier nennen darf?!)berichten.
Ein kurzer Rückblick:
ich leide bereits seit Kindheit an starker HH v.a. in den Händen. Dies wurde jedoch erst zunehmend im Jugendalter und dann später im Berufsleben für mich von großer Bedeutung.
Ich denke ich brauche diesbezüglich den meisten von euch nicht viel erzählen, wie enorm die Beeinträchtigung im alltäglichen Leben ist: angefangen beim Schreiben auf Papier, jemandem die Hände schütteln etc. …, oder beispielsweise innerhalb von wenigen Sekunden Latexhandschuhe anziehen: mit nicht trockenen Händen unmöglich.
Da ich aufgrund meiner Berufstätigkeit täglich Latexhandschuhe trage und ich diese auch zügig wechseln muss, war dies immer unglaublich mühsam.
Ich probierte alle möglichen Deos und Cremes aus, die meisten Produkte haben überhaupt nicht geholfen, einzig Antihydral hat die Hände zu etwa 90% trocken gelegt. Dies war schon mal eine große Erleichterung jedoch mit den bekannten NW wie extrem trockene bzw. rissige Hände, sowie auch starke Gelbverfärbung der Hände.
Grob umschrieben, die Hände sahen einfach furchtbar aus.
OP kam für mich aufgrund eventueller NW nicht in Frage.
Nun habe ich mich vor einigen Wochen entschlossen nach über 10 Jahren Antihydral etwas anderes zu probieren, da für mich Antihydral nun auch nicht mehr akzeptabel war.
Ich hab mir ein Iontophoresegerät zugelegt und sofort mit der Behandlung begonnen.
Ich hab mit 3 mA GS begonnen und anschließend langsam erhöht, momentan behandle ich mit 20 mA GS 2 mal wöchentlich je 20 min.
Die Wirkung hat ca. nach 2 Wochen eingesetzt, und die Hände sind auch in starken Stresssituationen zu 90% trocken, für mich persönlich ein sehr gutes Ergebnis :-), d.h. ich kann allen Tätigkeiten ohne Probleme nachgehen, die trockene Hände erfordern.
Als einzige momentane NW erachte ich die kleinen offenen/geröteten Stellen an den Fingern. Diese sind aber auch nur temporär und somit eigentlich zu vernachlässigen.

LG

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 28.Jan 2018, 13:10

Ich werde jetzt einmal probehalber umstellen auf 30mA Pulsstrom 2 mal die Woche für je 20 min.
Bin schon gespannt wie es wirkt, PS ist ja dochwesentlich angenehmer :-) .....

LG

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon schwitzen_com » 29.Jan 2018, 14:28

Ionto2937 hat geschrieben:Hallo Liebe Forumsmitglieder,

ich möchte euch hier über meinen Erfolg mit einem neuen Iontophoresegerät (ich weiß jetzt nicht ob ich die genaue Bezeichnung hier nennen darf?!) berichten.

Hallo Ionto2937, so wie es sich anhört sollte das absolut okay sein, da Du ja keinen kommerziellen Hintergrund erkennen läßt.
Also gern :thumb:
Sascha Ballweg

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 29.Jan 2018, 19:03

Hallo schwitzen_com :-), handelt sich um das neue Saalio Iontophoresegerät....

LG

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 13.Feb 2018, 14:00

Kurzes Update:

Nachdem ich jetzt seit ca. 2 wochen auf PS zweimal wöchentlich umgestellt habe, muss ich sagen, dass anfangs die Wirkung etwas nachgelassen hat: d.h. die palmare HH hat sich ein paar Tage um einiges verstärkt!
Doch mittlerweile sind die Hände wieder so gut wie trocken :thumb:
, wobei PS wesentlich angenehmer ist. Auch Rötungen/Irritationen, wie durch den GS verursacht, sind kaum mehr vorhanden :D

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon schwitzen_com » 14.Feb 2018, 11:48

Vielen Dank für die Rückmeldung.

Es freut mich, dass die Iontophorese auch mit Pulsstrom gut wirkt. Es kann bei Umstellungen der Stromart oder Stromrichtung immer zu einer Übergangsphase mit einer vorübergehenden Minderung der Wirkung kommen. Dies sollte sich (wie beschrieben) aber in Wochenfrist von selbst regulieren, so dass die Wirkung nach einer kurzen Umgewöhnungsphase wieder greift.

Weiterhin viel Erfolg :thumb:
Sascha Ballweg

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 02.Mär 2018, 11:07

Kurzes Update:

Seit einer Woche habe ich auf 1 mal wöchentlich 30mA PS (2 mal 10 min. mit Stromrichtungswechsel) reduziert, da der Iontophoreseffekt auf meine Hände auch noch nach einer Woche ausreichend wirkt und meine Hände gefühlsmäßig sogar noch etwas trockener geworden sind - im positiven Sinne natürlich :D
Wie bisher konnte ich keine weiteren Nebenwirkungen feststellen, lediglich leichte Rötungen, diese verschwinden jedoch mittlerweile ein paar Stunden nach der Behandlung, sodass, wenn ich die Behandlung abends durchführe, am nächstens Morgen nichts mehr davon zu sehen ist ;) ....

LG

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon schwitzen_com » 05.Mär 2018, 14:05

TOP :thumb: Ich denke besser geht's nicht.
Benutzt Du eine bestimmte Handcreme zur Pflege, um die Haut geschmeidig zu halten?
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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 10.Mär 2018, 12:23

Ja sehe ich auch so ;-) .....

Eine spezielle Handcreme ansich benutze ich eigentlich nicht. Dadurch, dass meine Hände jetzt auch nicht mehr so extrem rissig sind wie unter Antihydral, muss ich diese auch nicht mehr so regelmäßig eincremen.

LG

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon schwitzen_com » 14.Mär 2018, 10:46

Ich muss schon recht umsichtig eincremen und im Winter auch fetten.

Aber das war auch schon in meiner Vielschwitzer-Zeit so; da gab es nur komplett nass oder komplett trocken, wobei trocken dann wirklich auch "pergamentartig" trocken bedeutete :cry: Ganz so schlimm ist es nicht mehr und vielleicht normalisiert sich meine Haut ja auf Dauer auch noch etwas aber im Moment sind meine Hände ohne Cremes einfach zu trocken.

Das ist für mich aber das absolut kleinere Übel, denn im Gegensatz zu früher fangen die Hände durch das Eincremen nicht an zu schwitzen. Also ab und zu einfach mal cremen, die Haut geschmeidig halten und gut is :D
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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 20.Mär 2018, 22:11

Also damals unter Antihydral konnte ich auch diesen Effekt bemerken, dass sich bei meinen Händen die HH durchs Eincremen temporär verstärkt hat.
Dies kann ich jetzt unter Anwendung der Iontophorese eigentlich nicht mehr feststellen....:-)

Kurzes Update bezüglich meiner Iontophoreseanwendung:

Hab nun nun wieder auf 2 mal wöchentlich erhöht, da ich wieder etwas stärker in den Händen geschwitzt habe. Ich vermute es hängt mit dem Frühlingsbeginn/Wetterumstellung zusammen, zumindestens kommt es mir so vor.
Konnte das jemand von euch auch feststellen?!

Was mir mittlerweile auch noch aufgefallen ist seit Beginn der Behandlung: den Stromfluss während der Behandlung (es ist die Richtung, bei welcher der Strom durch die rechte Hand in den Körper gelangt) empfinde ich an der rechten Hand um einiges stärker/ unangenehmer, als an meiner linken Hand bei entgegengesetzer Stromrichtung, wobei es jetzt absolut kein Problem darstellt.
Gibt es dafür eine Erklärung?

LG

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon schwitzen_com » 21.Mär 2018, 11:59

Ja, die Notwendigkeit das Anwendungsintervall zu erhöhen kann ich Abhängigkeit der Jahreszeit aber auch durch Änderungen der Lebensumstände (wie z. B. Stress) variieren.

Was mir mittlerweile auch noch aufgefallen ist seit Beginn der Behandlung: den Stromfluss während der Behandlung (es ist die Richtung, bei welcher der Strom durch die rechte Hand in den Körper gelangt) empfinde ich an der rechten Hand um einiges stärker/ unangenehmer, als an meiner linken Hand bei entgegengesetzer Stromrichtung, wobei es jetzt absolut kein Problem darstellt.
Gibt es dafür eine Erklärung?

Der Stromfluss wird an der einfließenden Seite (Anode) fast immer stärker empfunden als an der abfließenden Elektrode (Kathode). Auch die Wirkung ist an der Anode stärker. Dies liegt daran, dass die Stromdichte an dieser Seite höher ist als an der Kathode.

Meist empfehle ich für die Trockenlegung der Hände deshalb auch, dass die Anwender in der Initialphase zuerst die rechte Hand verstärkt behandeln (Stromfluss von rechts (Anode) nach links (Kathode)), da die rechte Hand eher die Kontaktfläche darstellt (z. B. beim Händeschütteln). Sobald die rechte Hand trocken ist kann in Folge mit wechselnder Stromrichtung gearbeitet werden.
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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 24.Mär 2018, 10:58

Also ich mache pro Behandlungseinheit 10 min mit der rechten Hand als Anode und anschließend 10 min mit der linken Hand als Anode, subjektiv empfinde ich den Stromfluss an meiner rechten Hand als Anode trotzdem stärker als an meiner linken als Anode.(den Strom merke ich da teilweise beim Hochfahren bis in die Unterarme, wobei wie schon erwähnt dies absolut kein Problem darstellt :D , vielleicht ist meine re Hand einfach etwas strom sensibler ;) ).....

LG

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 10.Mai 2018, 11:54

Kurzes Update:

Seit etwa 2 Wochen habe ich das Behandlungsintervall wieder auf 1 mal/Woche reduziert. Die vorübergehend vermehrte Schweißproduktion in den Händen hat mittlerweile auch wieder nachgelassen :D
Den Bereich um den Nagelfalz herum decke ich jetzt noch zusätzlich mit einer dünnen Schicht Vaseline ab, da dieser Bereich um den Nagel herum in letzter Zeit etwas sensibler geworden ist, und bei mechanischer Irritation leichter Einrisse entstehen....

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon schwitzen_com » 14.Mai 2018, 10:48

Was Du bezüglich der Nagelbetten machen könntest wäre, dass Du den Wasserpegel deutlich reduzierst.
Am einfachsten geht dies, indem Du Dir ein 4er Set dieser bunten, dicken Spültücher zulegst und jeweils zwei in die Wanne legst.
Wenn diese gut mit Wasser (am besten recht warmes Wasser nehmen, das begünstigt den Stromfluss) getränkt sind funktioniert das einwandfrei

Beispiel der Spültücher, die ich meine
https://t4.ftcdn.net/jpg/00/77/81/35/24 ... 7GrBtv.jpg
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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 19.Mai 2018, 15:03

Mit dem zu hohen Wasserpegel könntest du absolut recht haben ;-)
Danke für den Tipp. Werd ich auf jeden Fall demnächst ausprobieren. ....
Die einzige Sorge, die ich dabei habe, ist, dass durch den reduzierten Wasserpegel die HH wieder zwischen den Fingern bzw. auch wieder an den Rückseiten der Finger auftritt. (Da fällt mir gerade ein - das hatte ich bis jetzt noch garnicht erwähnt denke ich, dass bei mir die HH nicht nur an den Handflächen, sondern auch komplett um die Finger herum besteht.)

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon schwitzen_com » 22.Mai 2018, 9:15

Ja, das könnte passieren, muss aber nicht. Denn der Stromfluß stoppt ja nicht abrupt an der Wasserlinie, sondern wird noch ein gutes Stück weit über diesen Punkt hinausgeleitet. Im Wasser ist er aber deutlich stärker und deshalb auch effektiver.

Hier hilft leider nur ausprobieren.
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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon Ionto2937 » 15.Jul 2018, 11:45

Kurzes Update:

Mittlerweile führe ich die Anwendung weiterhin 2 mal wöchentlich 20min. mit WS durch.
Den Wasserpegel halte ich etwas höher, sodass die Rückseiten der Finger auch komplett mit Wasser bedeckt sind.
Den Bereich um den Nagelfalz mit Vaseline abgedeckt, und gut ist es :-).
Werde es so beibehalten u. denke auch, dass ich diese Methode längerfristig anwenden werde ;-)

Da fällt mir noch eine Frage ein:

Ich fliege demnächst weg für 2 Wochen. Kann ich das Iontophoresegerät im Gepäck mitnehmen, oder könnte es da Probleme geben?

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Re: Erfahrungsbericht Iontophorese

Beitragvon schwitzen_com » 16.Jul 2018, 13:59

Ionto2937 hat geschrieben:Ich fliege demnächst weg für 2 Wochen. Kann ich das Iontophoresegerät im Gepäck mitnehmen, oder könnte es da Probleme geben?

Nein, hier sollten keine Probleme bei der Sicherheitskontrollen zu erwarten sein. Noch ein Tipp: Für eine vorübergehende Urlaubsanwendung eignet sich meiner Erfahrung nach die Mitnahme eines abgespeckten Sets.

Die Wannen und die blauen Schaummatten kann man hier durch folgende Materialien ersetzen (jeweils sehr günstig zu beziehen)
Küchen-Auslegeplatten aus Kunststoff
Spültücher

Für eine Anwendung an den Handinnenflächen reicht es aus, wenn die Spültücher gut mit Wasser getränkt sind. Die Hände legt man dabei einfach auf die nassen Spültücher und startet die Anwendung. Die Kunststoff-Auslegeplatten sind dann eher dafür da, damit Restwasser sich nicht ungehindert verteilen kann. Prinzipiell kann man solch eine Anwendung aber auch auf einem nicht-metallischem Tisch durchführen (Holz/Kunststoff).
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